B3 Brand Dachstuhl

B3 Brand Dachstuhl

Einsatzbericht
Am Montag wurde die Feuerwehr Deggendorf nach der Hauptübung zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Bereits bei der Ankunft bestätigte sich die Lage, sodass umgehend die Löscharbeiten eingeleitet wurden. Dabei erhielt die Feuerwehr Deggendorf Unterstützung durch die Stadtteilwehren Mietraching und Deggenau. Mithilfe der beiden Drehleitern wurde das Dach geöffnet, um verbliebene Glutnester gezielt ablöschen zu können. Nachdem das Feuer vollständig gelöscht war, kontrollierten die Atemschutztrupps den Dachbereich mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Restwärme und versteckte Glutnester. Nach abschließender Kontrolle und Sicherstellung, dass keine weitere Gefahr bestand, konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Gerätehäuser einrücken.
Einsatzdatum
8. Juni 2026 | 22:44
Einsatzstichwort
B 3 PERSON im Gebäude | Dachstuhl (Person in Gefahr)
Eing. Personal
32 Einsatzkräfte
Führungskraft FFW Deggendorf
SBI Tim Rothenwöhrer
Sondereinheiten
keine
Ausgerückte Wehren
Feuerwehr Deggendorf, Feuerwehr Deggenau, Feuerwehr Mietraching
Externe Einsatzmittel
Rettungsdienst, Polizei
Einsatzdatum
8. Juni 2026 | 22:44
Einsatzstichwort
B 3 PERSON im Gebäude | Dachstuhl (Person in Gefahr)
Eing. Personal
32 Einsatzkräfte
Führungskraft FFW Deggendorf
SBI Tim Rothenwöhrer
Sondereinheiten
keine
Ausgerückte Wehren
Feuerwehr Deggendorf, Feuerwehr Deggenau, Feuerwehr Mietraching
Externe Einsatzmittel
Rettungsdienst, Polizei
Am Montag wurde die Feuerwehr Deggendorf nach der Hauptübung zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Bereits bei der Ankunft bestätigte sich die Lage, sodass umgehend die Löscharbeiten eingeleitet wurden. Dabei erhielt die Feuerwehr Deggendorf Unterstützung durch die Stadtteilwehren Mietraching und Deggenau. Mithilfe der beiden Drehleitern wurde das Dach geöffnet, um verbliebene Glutnester gezielt ablöschen zu können. Nachdem das Feuer vollständig gelöscht war, kontrollierten die Atemschutztrupps den Dachbereich mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Restwärme und versteckte Glutnester. Nach abschließender Kontrolle und Sicherstellung, dass keine weitere Gefahr bestand, konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Gerätehäuser einrücken.